Aktuelles

Mitteilung vom 18.04.2017

InfoVeranstaltung des Bayerischen Roten Kreuzes zu Berufen im Bereich Pflege

Der Informationstag des BRK findet am 22. Mai 2017 von 10 bis 12.00 Uhr im Clemens-Kessler-Haus in Marktoberdorf statt.

Anmeldung bei der Gleichstellungsstelle des Landkreises Ostallgäu oder beim BRK-Kreisverband Ostallgäu.

 

Weitere Informationen finden Sie unter diesem Link.

Mitteilung vom 30.03.2017

Lattemann & Geiger Sternenhimmel: 3.000 Euro für Projekte im Ostallgäu (Kopie 1)

Mit 3.000 Euro unterstützt die wohltätige Organisation „Lattemann & Geiger Sternenhimmel e.V.“ zwei Projekte im Ostallgäu.

Freude über die Spende aus dem „Sternenhimmel“ (von links): Landrätin Maria Rita Zinnecker, Ursula Gollmitzer (Kinderbrücke), Ehrentraud und Günter Hölzle (AWO-Ortsverein Marktoberdorf) und Ulrich Geiger (Vorstand des Lattemann & Geiger Sternenhimmel e.V.). Bildquelle: Landratsamt Ostallgäu

Freude über die Spende aus dem „Sternenhimmel“ (von links): Landrätin Maria Rita Zinnecker, Ursula Gollmitzer (Kinderbrücke), Ehrentraud und Günter Hölzle (AWO-Ortsverein Marktoberdorf) und Ulrich Geiger (Vorstand des Lattemann & Geiger Sternenhimmel e.V.). - Bildquelle: Landratsamt Ostallgäu

Jeweils 1.500 Euro erhalten der AWO-Treff für ältere Menschen in Marktoberdorf und die „Kinderbrücke Allgäu“. Landrätin Maria Rita Zinnecker durfte wie in jedem Jahr die Spendenempfänger vorschlagen. „Wir kennen und schätzen diese Projekte schon lange und wissen, wie gute und wichtige Arbeit sie leisten“, sagte Zinnecker.

 

Der „Sternenhimmel e.V.“ ist ein wohltätiger Verein der Firma Lattemann & Geiger aus Kempten. Seit seiner Begründung im Jahr 2008 hat der „Sternenhimmel“ schon rund 180.000 Euro an Projekte im gesamten Allgäu gespendet. „In diesem Jahr konnten wir die Spendensumme nochmals erhöhen, von 30.000 auf 32.500 Euro. Das freut mich persönlich sehr“, sagte Ulrich Geiger, Vorstand des Lattemann & Geiger Sternenhimmel e.V.

 

Die Kinderbrücke Allgäu e.V. unterstützt jährlich die Weihnachtsgutscheinaktion des Jobcenters und hilft Bedürftigen mit Kindern auch während des Jahres mit ganz konkreten Dingen wie Waschmaschinen, Kühlschränken oder der Begleichung von Stromschulden. Zweite Vorsitzende Ursula Gollmitzer bedankte sich bei Geiger herzlich für die Spende. Der AWO-Treff in der Marktoberdorfer Salzstraße bietet Aktivierungsgruppen für ältere psychisch kranke Menschen an. Ziele sind die Schulung von Wahrnehmung sowie die Förderung der Kommunikationsfähigkeit, Motorik und Kognition. Die Gruppenangebote des Treffs bieten eine Entlastungsmöglichkeit für die pflegenden Angehörigen. Ehrentraud Hölzle, Vorsitzende des AWO-Ortsvereins Marktoberdorf nahm den Scheck gemeinsam mit ihrem Mann Günter Hölzle freudestrahlend entgegen.

Mitteilung vom 17.03.2017

Bayernweite Aktionswoche ‚Zu Hause daheim 2017‘

Vom 5. bis 14. Mai 2017 findet zum zweiten Mal die bayernweite Aktionswoche ‚Zu Hause daheim‘ statt.

Aktionswoche Zuhause daheim vom 05. - 14.05.2017

In allen Regierungsbezirken werden in vielfältigen Aktionen Ideen und Konzepte rund um das Wohnen im Alter präsentiert.


Bayerns Sozialministerin Emilia Müller: „Die meisten Menschen wünschen sich so lange es geht im vertrauten Zuhause wohnen zu bleiben. Wir wollen, dass dieser Wunsch Wirklichkeit wird. Es gibt bereits eine Reihe von Angeboten, die den unterschiedlichen Bedürfnissen älterer Menschen Rechnung tragen. Sie machen ein selbstbestimmtes Leben bis ins hohe Alter möglich. Mit unserer Aktionswoche ‚Zu Hause daheim‘ stellen wir direkt vor Ort Möglichkeiten vor, wie ältere Menschen in ihrem Zuhause unterstützt werden können.


Auch das Landratsamt Ostallgäu beteiligt sich an der Aktionswoche. Am 9. Mai 2017 können in Göris-ried in der Mehrzweckhalle in der Zeit von14.00 Uhr bis 17.00 Uhr Bürger und Experten miteinander ins Gespräch kommen. Die Bürger sind eingeladen die Impulse zur Nachbarschaftshilfe, zu alternativen Wohnformen und niedrigschwelligen Angeboten mit den Referenten gemeinsam zu diskutieren. Konkrete Beispiele aus der Praxis werden vorgestellt.


Weitere Informationen zur Aktionswoche erhalten Sie unter www.zu-hause-daheim.bayern.de und www.wohnen-alter-bayern.de. Nähere Informationen zur Veranstaltung in Görisried erhalten Sie im Landratsamt, Christine Seiz-Göser, Seniorenbeauftragte des Landkreises: 08342 911-475 oder Christine.Seiz-Goeser(at)lra-oal.bayern.de.

 

Hier können Sie sich den Informationsflyer herunterladen.

Mitteilung vom 09.03.2017

Demenz geht alle an – DEMENSCH-Ausstellung vom 12.3. bis 7.4.17 in Pfronten

Der Landkreis Ostallgäu eröffnet zusammen mit dem Verein NUZ (Nachbarschaftliche Unterstützung) e.V. am 12.03.2017 die Wanderausstellung „DEMENSCH“.

Demensch-Ausstellung von Peter Gaymann in Pfronten

Demensch-Ausstellung von Peter Gaymann in Pfronten

Humor kann dabei helfen, einfühlsam mit Demenz und ihren Erscheinungsformen umzugehen. Deshalb bietet der Landkreis Ostallgäu zusammen mit den Mitgliedern des ortsansässigen Demenzhilfevereins NUZ e.V. am 12. März die Wanderausstellung „DEMENSCH“. Diese hat zum Ziel, für einen menschlichen Umgang mit Demenz zu werben. Die in Pfronten ausgestellten humorvollen Motive des bundesweit bekannten Cartoonisten Peter Gaymann sollen einen wichtigen Beitrag leisten, Bürgerinnen und Bürger mit Demenz und deren Angehörige aus der oftmals erlebten Isolation herauszuholen.

 

Die Auftaktveranstaltung zur Ausstellung findet am 12. März um 19 Uhr im Gemeindehaus der Evangelischen Auferstehungskirche in Pfronten statt.

 

Bis zum 7. April werden die Bilder an 41 Ausstellungsorten im Gemeindegebiet zu sehen sein.

 

Humor ist Ausdruck einer Kultur, die Demenz annimmt und sie nicht ausgrenzt. Die unterhaltsamen Bilder von Peter Gaymann sollen die Betrachter auch dazu ermutigen, sich mit der besonderen Situation von Menschen mit Demenz auseinanderzusetzen. Ganz getreu dem Motto des Ostallgäuer Demenzkonzepts „Einfach dazugehören“.

 

DEMENSCH-Ausstellung: Dezentral an 41 Orten in Pfronten

Die Bilder sind dezentral an 41 Ausstellungsorten in Pfronten verteilt. Schwerpunkt bildet dabei die Allgäuer Straße in Pfronten-Ried. Dem liegt die Idee zu Grunde, dass die Bürgerinnen und Bürger im Alltag auf die Motive stoßen. Sie sollen dadurch mit dem Thema „Demenz“ in Kontakt und auch ins Gespräch kommen. So werden Hemmschwellen abgebaut, im ganz normalen Alltag über das „Tabu-Thema“ Demenz zu sprechen. Durch die unterschiedlichen Ausstellungsorte der Exponate sollen auch möglichst viele Menschen erreicht werden. Alle 41 Plätze sind in einem Flyer zusammengestellt. Einige der Werke können rund um die Uhr, andere zu den Öffnungszeiten des Ausstellungsortes betrachtet werden.

 

Geführte Spaziergänge

Es gibt auch die Möglichkeit, ausgewählte Bilder im Rahmen eines geführten Spazierganges zu besichtigen. Der Demenzbeauftrage für den Landkreis, Stephan Vogt, bietet am 22. März um 16 Uhr sowie am 7. April um 14.30 Uhr Führungen an. In diesem Rahmen wird Vogt die Motive erläutern und in einer ungezwungenen Atmosphäre in den Austausch mit den Interessierten gehen. Jeweiliger Startpunkt ist das Rathaus in Pfronten.

 

Flyer zur Ausstellung in Pfronten

 

 

Mitteilung vom 08.02.2017

Barrierefreiheit beim Zentrum Bayern Familie Soziales (ZBFS): Infos in Leichter Sprache – leichter Zugang zu Familienleistungen

Ein neuer Baustein für mehr Barrierefreiheit: das ZBFS bietet in seinem Online-Portal auch Informationen zu Familienleistungen in Leichter Sprache an.

Das Angebot umfasst das Elterngeld, das Bayerische Betreuungsgeld, das Landeserziehungsgeld, die Landesstiftung Hilfe für Mutter und Kind sowie das Bayerische Landesjugendamt.


„Mit diesen neuen Informationen in Leichter Sprache bauen wir unser barrierefreies Digitalangebot weiter zielgerichtet aus“, freut sich der Leiter des ZBFS, Präsident Dr. Norbert Kollmer, und betont: „Leichte Sprache können alle besser verstehen. Menschen mit Lernschwierigkeiten bekommen jetzt einen einfacheren Einstieg, wenn es darum geht, Leistungen für Familien in Anspruch zu nehmen. Aber natürlich profitieren auch andere, zum Beispiel Menschen mit geringeren Deutsch-Kenntnissen.“
Die Familienleistungen in Leichter Sprache sind online verfügbar unter
www.zbfs.bayern.de/barrierefreiheit/leichte-sprache-familie.php.


Das ZBFS hat weitere Angebote in Leichter Sprache:

  • den Wegweiser für Menschen mit Behinderung mit vielen Informationen rund um den Schwerbehindertenausweis und die Teilhabe im Berufs- und Erwerbsleben. 
  • Allgemeine Informationen über das ZBFS

Hier geht es zu den Seiten des ZBFS in leichter Sprache.

Mitteilung vom 08.02.2017

Zentrum Bayern Familie Soziales (ZBFS) berät auch in Kempten mit eigenen Sprechtagen

Das ZBFS ist für Elterngeld, Integration von Menschen mit Behinderung in Arbeit, Schwerbehindertenausweis und viele andere Hilfen zuständig.

Die nächsten Sprechtage in Kempten, Altstadthaus, Schützenstr. 2, 87435 Kempten
21.02.2017, 10:00 - 15:00 Uhr
28.03.2017, 10:00 - 15:00 Uhr
25.04.2017, 10:00 - 15:00 Uhr
30.05.2017, 10:00 - 15:00 Uhr
27.06.2017, 10:00 - 15:00 Uhr
Dort können Sie sich persönlich beraten lassen, Anträge stellen und Unterlagen abgeben, ohne die Infostelle in Augsburg aufsuchen zu müssen.

 

Mehr zu den einzelnen Leistungen des ZBFS

Mitteilung vom 13.01.2017

Bezirk Schwaben vergibt 2017 wieder den Sozialpreis „Miteinander“ Für Ehrenamt und Soziales - Ausschreibung hat begonnen

Mit dem Preis werden alle zwei Jahre ehrenamtliche Leistungen und innovative professionelle Projekte im Sozialbereich gewürdigt.

Das Bild zeigt den Titel zum Flyer für den Sozialpreis mit den Stichworten "Pflege" "Ehrenamt" "Soziales"

Das Bild zeigt den Titel zum Flyer für den Sozialpreis mit den Stichworten "Pflege" "Ehrenamt" "Soziales"

Der Preis wird im Oktober 2017 verliehen, die Ausschreibung dazu läuft: Ab sofort können sich Interessierte für den Sozialpreis bewerben.  

 

Mit seinem Sozialpreis „Miteinander“, der alle zwei Jahre vergeben wird, will der Bezirk Schwaben freiwillige und  ehrenamtliche Leistungen sowie innovative professionelle Projekten im Sozialbereich würdigen. Der Preis wird im Oktober 2017 verliehen, die Ausschreibung dazu beginnt jetzt: Ab sofort können sich Interessierte für den Sozialpreis bewerben.

 

Der Sozialpreis „Miteinander“ besteht aus zwei Teilen, einem Ehrenamtspreis und einer Würdigung für innovative Projekte der professionellen sozialen Arbeit. Für den Ehrenamtspreis können Gruppen, Initiativen und Projekte, aber auch Einzelpersonen vorgeschlagen werden, die sich im ehrenamtlichen Engagement im Bezirk Schwaben im Sozialbereich engagieren. Bevorzugt werden Projekte und Initiativen, die inhaltlich mit den Aufgaben des Bezirks zu tun haben, deren ehrenamtliche Arbeit also mit Menschen mit Behinderung, Hilfe zur Pflege oder Hilfen für psychisch kranke beziehungsweise suchtkranke Menschen zu tun hat. Die Aufteilung des Preisgeldes ist möglich bei Anerkennung von mehreren Preisträgern oder Anerkennung einzelner erwähnenswerter Projekte. Es gibt eine Preissumme von 5.000 € bei einem Preisträger, bei Aufteilung auf bis zu drei Preisträger ist der erste Preis mit 3.000 € dotiert, der zweite Preis mit 1.500 € und der dritte Preis mit 750 €.

 

 „Mit seinem Ehrenamtspreis will der Bezirk Schwaben das Ansehen und den Stellenwert der freiwilligen Arbeit im sozialen Bereich stärken“, so Bezirkstagspräsident Jürgen Reichert. „In vielen sozialen Einrichtungen sind die Ehrenamtlichen unverzichtbar, aber häufig wird dieser Einsatz von der Öffentlichkeit zu wenig gewürdigt“. Anerkennung gebühre den Freiwilligen nicht nur wegen des hohen zeitlichen Engagements und ihres persönlichen Einsatzes, sondern auch, „weil sie durch ihre Tätigkeiten – beispielsweise Besuchsdienste in Pflegeheimen oder Freizeitangebote für psychisch Kranke – bereits jetzt schon vorbildhaft in Sachen Inklusion tätig sind“, betont Reichert.

 

Während der Ehrenamtspreis bereits seit 2009 vergeben wird, hat der Schwäbische Bezirkstag in diesem Jahr entschieden, künftig zusätzlich professionelle Projekte mit einer Würdigung auszuzeichnen. Es können dafür ungewöhnliche, erfolgreiche, gelungene oder neuartige Projekte, Konzeptionen, Initiativen, Lösungen oder Ideen für soziale Projekte aus der Behinderten-, der Sozialpsychiatrischen oder der Pflegearbeit eingereicht werden. Die Würdigung findet mit der Verleihung des Ehrenamtspreises am Montag, 9. Oktober 2017 in Augsburg beim Bezirk Schwaben statt. Diese Anerkennung ist nicht mit einem Preisgeld verbunden.

Über die beiden Komponenten des Sozialpreises „Miteinander“ des Bezirks Schwaben kann man sich hier informieren: www.bezirk-schwaben.de/miteinander.

 

Die Informationen und Bewerbungsunterlagen können auch direkt beim Bezirk Schwaben, Sozialverwaltung, Elisabeth Engelhart, Hafnerberg 10, 86152 Augsburg, Telefon: 0821 3101-352, Telefax: 0821 3101-200, E-Mail: elisabeth.engelhart(at)bezirk-schwaben.de angefordert werden. Bewerbungsende ist am Freitag, 14. Juli 2017.

Mitteilung vom 04.01.2017

Information zum Thema "Zu Hause leben – mit Unterstützungs- und Pflegebedarf"

Das Landratsamt Ostallgäu lädt zu einer Veranstaltung über die Beschäftigung von Haushaltshilfen in der häuslichen Pflege ein.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Seniorenbüro der Stadt Kaufbeuren und dem Beratungsnetz Pflege Kaufbeuren statt.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Seniorenbüro der Stadt Kaufbeuren und dem Beratungsnetz Pflege Kaufbeuren statt.

Es werden zwei Termine angeboten:

 

Donnerstag, den 16. März 2017, 15.00 – 17.00 Uhr
Mehrgenerationenhaus, Hauptstraße 10, 87672 Roßhaupten


Freitag, den 17. März 2017, 15.00 – 17.00 Uhr

Veranstaltungssaal des Alten- und Pflegeheims der Hospitalstiftung, Gartenweg 9, 87600 Kaufbeuren.

Ein großer Wunsch für viele ältere Menschen ist es, bis zum Lebensende zu Hause zu leben. Das kann die Betroffenen und ihre Angehörigen vor große Herausforderungen stellen. Sie stehen vor der Frage, wie und wo kann die notwendige Unterstützung und Betreuung organisiert werden. Neben den bestehenden Angeboten der ambulanten und stationären Pflege nutzen Familien auch die Möglichkeit der Versorgung durch osteuropäische Haushaltshilfen.

 

Die Veranstaltung gibt Antworten zu folgenden Fragen: 

Welche rechtlichen Modelle einer sogenannten „rund um die Uhr Pflege“ gibt es und welche Kosten entstehen für die Familien? Wie sieht das Spannungsfeld zwiischen den Erwartungen der Familien und den Anforderungen an eine rechtskonforme und bedarfsgerechte Beschäftigung aus?

Wie funktioniert die Vermittlung von Haushaltshilfen aus dem europäischen Ausland?

Welche Tätigkeiten dürfen Haushaltshilfen übernehmen, welche nicht? 

Wie sieht denn der individuelle Unterstützungs-, Pflege- oder Betreuungsbedarf tatsächlich aus? 

Welche Möglichkeiten durch Leistungen aus der Pflegeversicherung, von niedrigschwelligen Entlastungs- und Betreuungsdiensten oder andere Alternativen gibt es möglicherweise und wohin können sich die Bürger im Ostallgäu mit ihren Fragen wenden? 

 

Referentinnen:

Gudrun Matusch, Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz

Annett Krüger / Katharina Dursun, Fachberatungsstellen für pflegende Angehörige

 

Beim Termin in Kaufbeuren am 17.03.2016 besteht die Möglichkeit, im Anschluss an die Veranstaltung  Informationen über das Moosmanghaus der Hospitalstiftung (beschützender Bereich) zu erhalten.

 

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Seniorenbüro der Stadt Kaufbeuren und dem Beratungsnetz Pflege Kaufbeuren statt.

Hinweis:
Die Veranstaltung ist kostenfrei. Die Teilnahme ist für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen oder die einen besonderen Unterstützungsbedarf haben, möglich. Wir bitten deshalb, sich bei Bedarf im Vorfeld im Landratsamt bei Christine Seiz-Göser, Seniorenbeauftragte des Landkreises zu melden: 08342 911-475 oder Christine.Seiz-Goeser(at)lra-oal.bayern.de.

Kontakt

Schnieringer Irmgard

Soziales Bürgerbüro

Landratsamt Ostallgäu
Schwabenstraße 11

87616 Marktoberdorf
Tel.: 08342 911-111
Kontaktformular